Vip Karten Hahnenkammrennen 2017

Vip Karten Hahnenkammrennen 2017

Vip Karten Hahnenkammrennen 2017

Exklusive Vermittlung von VIP Karten Hahnenkammrennen 2017

Vom 20. – 22. Januar 2017 findet zum 77. Mal das legendäre Hahnenkammrennen und somit  das Highlight des Weltcup-Kalenders statt. Vip Karten Hahnenkammrennen 2017

Das Hahnenkammrennen

Das Hahnenkammrennen ist eine Sportveranstaltung im alpinen Skisport, die seit 1931 am Hahnenkamm in Kitzbühel ausgetragen wird. Seit der Einführung des Weltcups 1967 finden die Rennen im Rahmen dieser Rennserie statt. Der traditionelle Termin ist im Januar, eine Woche nach dem Lauberhornrennen in Wengen. Für Kitzbühel stellt das Hahnenkamm-Event den sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkt des gesamten Jahres dar. Genießen Sie das einzigartige Hahnenkammrennen in Kitzbühel!

Vip Karten Hahnenkammrennen 2017

Ihre VIP Karten

VIP Karten für das Hahnekammrennen 2017 beinhalten unter Anderem folgende Leistungen:

  • Abgesperrter Sektor
  • Gültig am Tag der Abfahrt
  • Stehplatz
  • inkl. Snacks & Getränke
  • Erinnerung an das Hahnenkammrennen
  • limitierte Stückzahl

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Reservierungsanfrage

Sehr geehrte Kundschaft!

Leider stehen keine Kontingente für das Hahnenkammrennen 2017 mehr zur Verfügung. Gerne jedoch nehmen wir Ihre Reservierungsanfragen für das Hahnenkammrennen 2018 in Kitzbühel unter VIP TICKETS HAHNENKAMMRENNEN 2018 entgegen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Vip Karten Hahnenkammrennen 2017 Vip Karten Hahnenkammrennen 2017

Wissenswertes über das Hahnenkammrennen in Kitzbühel

Bei den Hahnenkamm-Rennen treten die Sportler in folgenden Disziplinen an:

Abfahrt auf der Streif

Super-G auf der Streif mit Start auf der Streifalm

Slalom auf dem Ganslernhang

Super-Kombination (seit 2014)

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Die Hahnenkamm-Kombination war zuletzt die einzige klassische Kombination, die im Weltcup noch durchgeführt wurde. Seit 2014 wird statt der klassischen Kombination eine Super-Kombination von dem Super-G und einem Slalomlauf durchgeführt.

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Nur der Gewinner der Kombination trug bis 2013 offiziell den Titel Hahnenkammsieger. Dreifache Hahnenkammsieger werden mit der Hahnenkamm-Nadel in Gold mit Brillanten ausgezeichnet.

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Von 1932 bis 1961 fanden auch Damen-Rennen (Abfahrt, Slalom und Kombination, in manchen Jahren auch Riesenslalom) statt.

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Sechsmal musste das Hahnenkamm-Rennen wegen Schneemangels abgesagt werden, und zwar in den Jahren 1938, 1939, 1964, 1988, 1993 und 2007.

Stephan Eberharter raste bei seinem Abfahrts-Triumph 2004 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 103,25 km/h über die Streif. In den 1960er Jahren betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit noch rund 88 km/h.

Vip Karten Hahnenkammrennen 2017

Die ersten dreißig Athleten erhalten Preisgeld in der Höhe zwischen 70.000 Euro für den Sieger der Abfahrt und 500 Euro für den Dreißigsten.

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Die Hahnenkamm-Rennen im Weltcup

Nur der zusätzliche Slalom 1971 (ebenfalls von J. N. Augert gewonnen), der anstatt der wegen Schneemangels abgesagten Abfahrt gefahren wurde, zählte nicht zum Weltcup.

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Siebenmal musste das Hahnenkamm-Rennen wegen Schneemangels abgesagt werden, und zwar in den Jahren 1938, 1939, 1964, 1988, 1993, 2005 und 2007.

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Stephan Eberharter raste bei seinem Abfahrts-Triumph 2004 mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 103,25 km/h über die Streif. In den 1960er Jahren betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit noch rund 88 km/h.

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Die ersten dreißig Athleten erhalten Preisgeld in der Höhe zwischen 70.000 Euro für den Sieger der Abfahrt und 500 Euro für den Dreißigsten.

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Die Hahnenkamm-Rennen im Weltcup

Nur der zusätzliche Slalom 1971 (ebenfalls von J. N. Augert gewonnen), der anstatt der wegen Schneemangels abgesagten Abfahrt gefahren wurde, zählte nicht zum Weltcup.

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Ein nie da gewesenes und auch unerklärliches Debakel erlitten die österreichischen Herren beim Slalom am 24. Januar 1976, als mit Thomas Hauser auf Rang 25 der Bestplatzierte klassiert war (Hansi Hinterseer als Sechster nach dem ersten Lauf schied aus).

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Hinsichtlich der Kombinationen ist anzumerken, dass diese grundsätzlich erst ab 1974/75 ins Weltcup-Programm aufgenommen wurden, womit auch ab der damaligen Saison jene vom Hahnenkamm zum Weltcup zählen.

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Ausnahmen sind 1978, 1980, 1981 und 1982. Allerdings scheinen in den FIS-Weltcup-Resultatslisten 1978, 1980 und 1981 auch die Kitzbühel-Kombinationen auf, wobei 1980 zufälligerweise der Sieger sowohl da als auch dort Andreas Wenzel heißt. 1978 wird Gustav Thöni, 1981 Phil Mahre als Kitzbüheler Kombi-Sieger geführt.

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1982 gab es keine Weltcup-Wertung.

Dass es diese unterschiedlichen Wertungen gibt, liegt daran, dass damals ein bereits zuvor an einem anderen Ort ausgetragener Weltcup-Slalom (1978: Zwiesel, 1980: Lenggries, 1981: Oberstaufen) mit der Original-Kitzbühelabfahrt kombiniert wurde. Demgegenüber lautet der echte Hahnenkamm-Sieger wie in den obigen Tabellen genannt: 1978 Pellat-Finet, jener von 1981 Bohumír Zeman (und 1982 Phil Mahre).

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1981 geschah es das einzige Mal, dass der Schwede Ingemar Stenmark eine Weltcup-Abfahrt bestritt – und er tat dies in Kitzbühel, weil er dringend zusätzliche Weltcup-Punkte für den Gesamt-Weltcup brauchte. Nach seinem zweiten Platz im Slalom in Oberstaufen (13. Januar) kam er in Kitzbühel zwar nur auf Rang 34 (mit 10.72 Sekunden Rückstand auf Sieger Podborski), doch dies reichte für Rang 3 in der damit verbundenen Weltcup-Kombi-Wertung.

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Zwei „besondere Vorfälle“ betrafen – jeweils in der Abfahrt – den Österreicher Karl Schranz: 1969 lief die Zeitnehmung der Firma Longines nach seiner Zieldurchfahrt weiter (wurde erst nach ca. 2 Stunden um 1,21 Sekunden nach unten korrigiert); 1972 (als zwei Abfahrten gefahren wurden, die erste war ein Ersatzrennen) wäre es in der zweiten Abfahrt beinahe zu einem Zusammenstoß mit dem italienischen Läufer Stefano Anzi gekommen (dieser war kurze Zeit nach einem Sturz weitergefahren und befand sich noch knapp vor dem Ziel, als Schranz dorthin kam)

1987 fanden wegen der Wetterbedingungen, welche eine Verschiebung der Abfahrt auf Sonntag, 25. Januar, erforderlich machten, an diesem Sonntag sowohl die Abfahrt als auch der Slalom statt.

1988 gab es keine Rennen in Kitzbühel, als Ersatzort wurde Bad Kleinkirchheim nominiert.

Quelle: Wikipedia