Champions League Finale 2017

Champions League Finale 2017

Erleben und genießen Sie am 03. Juni 2017  mit VIP TicketsBusiness Seats und VIP Hospitality Tickets das Champions League Finale 2017  im exklusiven Business Club im Millennium Stadium in Cardiff mit ausgezeichneter VIP Hospitality.

Das Stadion – Millennium Stadion Cardiff

Die unvergleichliche Atmosphäre in dem mit 74.500 Plätzen ausverkauften Millennium Stadium macht das Event zusätzlich zu einem überwältigenden Ereignis. Die Business Seats und Logenplätze bieten zudem die ideale Plattform für ein exklusives VIP-Erlebnis. Die besten Plätze im außergewöhnlichen Ambiente des Millennium Stadium helfen Ihnen, Geschäftskontakte zu pflegen, neue Partnerschaften zu knüpfen oder das Spektakel im privaten Kreis zu genießen.

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Ihre VIP Tickets

VIP Tickets für das Champions League Finale 2017 beinhalten unter anderem folgende Leistungen:

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GOLD HOSPITALITY

Entdecken Sie die lebendige Atmosphäre der gemeinsamen Hospitality Lounges und erweitern Sie Ihr Netzwerk in einem außergewöhnlichen Rahmen.

Champions League Finale 2017 Champions League Finale 2017

Produkteigenschaften:

  • Zugang zu den Hospitality Lounge ab 3 Stunden vor Spielbeginn bis 90 Minuten nach dem Schlusspfiff
  • Rezeption einschließlich Bier, Wein und alkoholfreie Getränke vor und nach dem Spiel
  • internationales Buffet vor und nach dem Spiel am reservierten Tisch
  • Vor und nach dem Spiel TV-Feed
  • Offizielle Finale Programm für jeden Gast

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PLATINUM HOSPITALITY

Genießen Sie den Gipfel des europäischen Fußballs aus der Privatsphäre Ihres skybox beim Entdecken lokalen und internationalen Köstlichkeiten.

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Produkteigenschaften:

  • Zugang zu Ihrem Privat skybox ab 3 Stunden vor Spielbeginn bis 90 Minuten nach dem Schlusspfiff
  • Eintrittskarte für Ihren Skybox Sitz
  • Begrüßungsempfang mit Champagner, Auswahl an erlesenen Weinen, Spirituosen, Bier und alkoholfreie Getränke
  • Persönlicher Service von Skybox Personal inklusive
  • Exklusives Geschenk zur Erinnerung
  • Offizielle Finale Programm für jeden Gast

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Wissenswertes über die Champions League

Die UEFA Champions League [uˈeːfa ˈtʃæmpiənz liːg] ist ein Wettbewerb für europäische Fußball-Vereinsmannschaften der Herren unter dem Dach des Europäischen Fußballverbandes (UEFA).

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Die Bezeichnung gilt seit der Saison 1992/93, von 1955 bis 1992 wurde die Veranstaltung als Europapokal der Landesmeister ausgetragen. Er bildet im Rahmen des jährlich ausgetragenen Europapokals vor der UEFA Europa League den bedeutenderen der beiden Wettbewerbe.

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Rekordsieger dieses Wettbewerbs ist der spanische Vertreter Real Madrid mit zehn Titelgewinnen, wobei die Spanier die ersten fünf Austragungen des Wettbewerbs für sich entscheiden konnten. Aus Deutschland waren bisher der FC Bayern München (fünf Siege), der Hamburger SV und Borussia Dortmund (jeweils einmal) erfolgreich.

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Der Gewinn der Champions League qualifiziert die betreffende Mannschaft zum UEFA Super Cup sowie zur FIFA-Klub-Weltmeisterschaft.

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Europapokal der Landesmeister

Die Idee eines europäischen Vereinswettbewerbs beziehungsweise einer europäischen „Superliga“ kam erstmals Anfang der 1950er Jahre auf und lehnte sich an die Idee des Mitropapokals an, der von 1927 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ausgetragen wurde und einen populären Wettbewerb zwischen österreichischen, ungarischen, jugoslawischen, tschechoslowakischen, italienischen, schweizerischen und rumänischen Vereinsmannschaften darstellte.

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Ähnlich gute Erfahrungen machte man seit Ende der 1940er Jahre mit der Coupe Latine, die einen noch kleineren Teilnehmerkreis (Landesmeister aus Italien, Frankreich, Spanien und Portugal) umfasste.

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Der neue Europapokal, so die Idee, sollte deutlich mehr Nationen umfassen und somit klären, welche Länder die spielstärksten Vereinsmannschaften stellen.

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Anlass war nicht zuletzt die britische Presse, die die Klubs der Insel nach internationalen Erfolgen schon mal gerne zum Weltmeister erklärte. Ob an einem solchen Wettbewerb eine erlesene Auswahl europäischer Spitzenklubs oder alle europäischen Landesmeister teilnehmen sollten, war seinerzeit jedoch noch eine Streitfrage.

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Gabriel Hanot,

ehemaliger französischer Nationalspieler und 1954 Journalist der französischen Sportzeitung L’Équipe, griff die Frage noch einmal auf und entwickelte einen Entwurf für eine „Europameisterschaft der Klubs“. Die britische Boulevardzeitung Daily Mail hatte sich dabei besonders Hanots Unmut zugezogen, als sie mit den Wolverhampton Wanderers den englischen Meister des Jahres 1954 nach Siegen gegen Spartak Moskau und Honvéd Budapest erneut zur weltweit besten Vereinsmannschaft ausgerufen hatte.

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L’Équipe veröffentlichte Hanots Entwurf am 16. Dezember 1954 und lud daraufhin 18 europäische Vereine, die nicht durchweg Landesmeister waren, nach Paris ein. Der Großteil der Teilnehmer stand der Idee aufgeschlossen gegenüber und auch UEFA und FIFA stimmten zu.

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In den folgenden Monaten unterbreitete Hanot Vorschläge für das Regelwerk, unter anderem, dass der Sieger optimalerweise in Hin- und Rückspielen ermittelt, die Paarungen ausgelost und bis zum Endspiel das K.-o.-System durchgeführt werden sollte.

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Im selben Jahr begann bereits der erste Wettbewerb. Die englische Football League blockierte die Teilnahme des FC Chelsea, weshalb Gwardia Warszawa nachrückte. Zu den ersten 16 Teilnehmern gehörten schon damals Klubs, die zum Teil auch heute noch zur europäischen Elite gehören.

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Real Madrid und AC Mailand,

in deren Heimat der Profifußball bereits längst Einzug gehalten hatte, galten gegenüber den Halbprofis der anderen Nationen als klare Favoriten. Trotzdem konnte der 1. FC Saarbrücken als Teilnehmer für das seinerzeit noch unabhängige Saarland in Mailand einen sensationellen 4:3-Sieg feiern, ehe sie im Rückspiel durch ein 1:4 ausschieden.

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Zum Gipfeltreffen zwischen Mailand und Madrid kam es bereits im ersten Halbfinale, in dem sich die Spanier mit 4:2 und 1:2 durchsetzten. Real Madrid gewann schließlich auch das damalige Finale (4:3 gegen Stade Reims) und sicherte sich somit am 13. Juni 1956 den ersten Europapokal der Landesmeister.

Bis 1960

sollten die „Königlichen“ den neuen Wettbewerb dominieren und ihn fünfmal in Folge gewinnen, was bis heute keiner Mannschaft mehr gelang. Auch danach dominierten südeuropäische Vereine aus Italien (Inter Mailand, AC Mailand) und Portugal (Benfica Lissabon) den Europapokalwettbewerb, ehe sich nach einem neuerlichen Sieg von Real Madrid (1966) 1967 und 1968 mit Celtic Glasgow und Manchester United die ersten britischen Vertreter durchsetzten.

Ab den 1970er Jahren gab es auffällige Jahresblöcke, in denen immer wieder aufeinander folgend Vertreter desselben Landes den Europapokal der Landesmeister gewannen. Von 1970 bis 1973 dominierten niederländische Teams mit Feyenoord Rotterdam (1970) und Ajax Amsterdam (1971–73), von 1974 bis 1976 siegte dreimal in Folge der FC Bayern München.

1974 musste das Endspiel in Brüssel erstmals wiederholt werden. Damals war zwar schon das Elfmeterschießen eingeführt, doch war in den Regeln verboten, diese Art der Entscheidungsfindung in einem Endspiel anzuwenden.

Es folgten acht Jahre, in denen die englische Dominanz des FC Liverpool, Nottingham Forest und Aston Villa nur im Jahre 1983 durch den Sieg des Hamburger SV unterbrochen wurde.

Die Erfolgsgeschichte

des englischen Fußballs hätte vielleicht noch länger angehalten, wenn der 29. Mai 1985 mit der Katastrophe von Heysel nicht als der schwärzeste Tag der Fußballeuropapokal-Geschichte eingegangen und englische Fußballklubs für fünf (Liverpool gar für sieben) Jahre gesperrt worden wären.

Mit dem Ende der Siegesserie englischer Mannschaften Mitte der Achtziger ging die Zeit einzelner dominanter Länder zu Ende. Abgesehen vom Doppelsieg des AC Mailand in den Jahren 1989 und 1990 konnte nicht nur kein Club seinen Titel verteidigen, auch wechselten sich die gewinnenden Landesverbände ab.

Dies war insbesondere eine Folge vereinfachter Regeln zum Vereinswechsel, da Profis aus der Europäischen Union spätestens seit dem Bosman-Urteil von 1995 ohne Beschränkung im Ausland aktiv sein konnten und so die einzelnen Mannschaften „europäisierten“.

Dies führte zu einer Angleichung der Spielweisen in den einzelnen Ligen, erfolgreiche „Fußballphilosophien“ wurden schnell auch außerhalb der Landesgrenzen populär.

Quelle: Wikipedia